Über das Werk
Eine surreale, malerische Szene eines Elefanten, der auf einem Fahrrad eine enge, überfüllte Straße hinunterfährt. Der Elefant dominiert den zentralen Rahmen, die Vorderbeine greifen die Lenkstange, die Ohren sind aufgefaltet und mit schwachen collageartigen Markierungen gestempelt; seine Größe und der gerade Blick erzeugen eine unheimliche, heroische Präsenz. Die Straße um ihn herum ist locker mit rauchigen, strukturierten Pinselstrichen dargestellt - verblasste Schaufenster, Fahrräder, die an Wänden lehnen, verstreute Papiere - während warme Ockertöne und kühle Blautöne sich in einer leicht staubigen, traumhaften Palette vermischen. Starke Perspektive und Bewegungsunschärfe am Rad vermitteln Vorwärtsbewegung; dicke, ausdrucksstarke Striche und subtile Collage-Elemente verleihen dem Stück ein illustratives, gemischtes Mediengefühl. Ton: fantasievoll, absurd und leicht mysteriös, was Themen wie Vertreibung, Unwahrscheinlichkeit oder sanften Aufstand gegen Erwartungen andeutet.
Technische Daten
| Herausgeber | Ole Kresten Finnemann Juhl |
|---|---|
| Gerahmt | Nicht enthalten |
| Echtheitszertifikat | Inbegriffen |
| Zustand/Details | Exzellent |
| Unterschrift | Nicht enthalten |









